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Handrasenmäher Test | Die Top Spindelrasenmäher im Vergleich

Handmäher – der sparsame Gartenhelfer

Handrasenmäher – Preisgünstig, sparsam und umweltfreundlich – all diese Vorteile vereint der praktische Gartenhelfer in sich. Auswahltipps gibt es hier.

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Wieso ein Handrasenmäher Test?

Handrasenmäher ist nicht gleich Handrasenmäher, und teuer nicht immer gut. Tests und Vergleiche können hier Aufschluss bringen und immens bei der Kaufentscheidung helfen.
Vorausgesetzt sie schließen die wichtigsten Punkte mit ein. Neben den bereits erwähnten Faktoren werden die folgenden Handrasenmäher im Test daher auch auf das verwendete Material hin bewertet.
Ein Handmäher Test erleichtert zudem die Auswahl und verringert, ebenso wie die hier vorgestellten Modelle, den eigenen Rechercheraufwand. Welcher Handrasenmäher zu den eigenen Anforderungen passt und welcher zwar auf dem Papier gut aussieht, sich langfristig aber nicht bewähren kann, ist so schnell herausgefunden. Wobei der Aufwand auf ein Minimum reduziert wird.

Was ist das Besondere am Spindelmäher?

Rasenmäher, die durch Strom oder Benzin angetrieben werden, kennen die meisten. Nicht nur Gartenbesitzer. Handrasenmäher sind hingegen vielen Menschen mittlerweile unbekannt. Dabei haben die Vorläufer der Motor-Rasenmäher so einiges zu bieten.
Handrasenmäher sind nichts anderes als handbetriebene Rasenmäher, die vollkommen ohne Elektrizität und Treibstoff auskommen. Über den Rasen gefahren sorgen sie mit spindelförmig angeordneten, rotierenden Messern für perfekt geschnittenes Gras.
Hochwertige Modelle kürzen jeden Halm ebenso, wie es eine Schere tun würde. Das Ergebnis nach dem Einsatz des Spindelrasenmäher: Eine akkurat gepflegte Grünfläche.
Bereits in dieser Hinsicht haben sie vielen motorisierten Rasenmähern also etwas voraus. Dazu sind sie im Gebrauch sicherer und deutlich leiser. Sie sind vergleichsweise kostengünstig und sparsam.
Und zu diesen Vorzügen gesellen sich sogar noch mehr Vorteile.

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Modell WOLF-Garten Handspindel MäherBosch Manuell SpindelmäherGardena SpindelmäherFiskars Momentum SpindelmäherEinhell Hand Rasenmäher
Preis

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Bewertung
Schnittbreite30 cm30 cm30 cm46 cm40 cm
SchnitthöheVierstufige Regelung der Schnitthöhe1,2 - 4,0 cmstufenlos verstellbar2,5 - 10 cm4-stufig: 15 – 35 mm
Grasfangkorboptional erhältlichinklusiveoptional erhältlichoptional erhältlichinklusive
Ausgelegt für maximale Rasenfläche100 m²-100 m²-250 m²
Besondere Eigenschaften

Besonders geräuscharm

Sehr laufruhig

Gestänge ist teilbar

Innenliegende Räder, berührungsloses Schneidesystem, Messer aus gehärtetem Stahl, umweltschonend, geräuscharm

Schonender und exakter Schnitt durch Spindeltechnik

Mein Fazit

Einfacher Handrasenmäher für große und kleine Rasenflächen, der sich im Einsatz besonders leise zeigt.

Einfach zu bedienender Handrasen Mäher mit großem Grasfangkorb, der leise arbeitet und durch sein geringes Gewicht überzeugt.

Einfach zu bedienender und hochwertiger Handrasenmäher, der geräuscharm Arbeitet.

Handrasenmäher mit großer Arbeitsbreite, der sich auch für größere Rasenflächen problemlos eignet.

Preisgünstiger Handrasenmäher, der ein perfektes Schnittbild erzeugt und dabei laufruhig und geräuscharm arbeitet.

Preis

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Die Vorteile der Handmäher

Einmal angeschafft erfordern die Hand Rasenmäher keine weiteren Ausgaben. Weder treiben sie die Stromrechnung in die Höhe, noch müssen immer teurer werdende Treibstoffe erworben werden. Alles was zum Einsatz der Handrasenmäher notwendig ist, ist das Schieben des Geräts über die Wiese.
Genau aus diesem Grund sind sie auch deutlich umweltfreundlich und gesünder. Ganz zu schweigen von angenehmer. Keine übelriechenden Benzindämpfe, kein stinkender Qualm treten aus dem Handrasenmäher hervor. Weil allein die eigene Körperkraft zum Antrieb eingesetzt wird, gestaltet sich auch die Instandhaltung problemlos. Weder sind Kabelbrüche zu erwarten, noch müssen Filter gereinigt werden. Anfällige oder sich verbrauchende Bauteile gibt es nicht.
Spindelmäher sind zudem bereits in der Anschaffung preisgünstiger. Werden hierzu noch die Einsparungen bei Strom, Benzin und Ersatzteilen miteinberechnet, sind sie die mit Abstand kostengünstigste Methode, den Rasen zu mähen. Und zwar auf kurze und lange Sicht.

Soweit zur technischen und finanziellen Seite. Für Handrasenmäher spricht allerdings auch ihre geräuscharme Verwendung. Statt des lauten Ratterns und Brummens, das mit Elektro- und Benzin-Rasenmähern untrennbar verbunden ist, erzeugen lediglich Räder und Spindeln ein leises Geräusch während des Rollens. Frühmorgens oder Spätabends, während der mittäglichen Ruhezeit, am Wochenende und an Feiertagen – der Handrasenmäher kann zu jeder Zeit eingesetzt werden. Denn er stellt keine Ruhestörung dar.
Zusätzlich bietet er einen deutlich umfassenderen Bewegungsradius, als benzinbetriebene oder elektrische Mäher. Verantwortlich hierfür zeichnet sich zum einen das fehlende Kabel. Eine nahe gelegene Steckdose ist für den Handrasenmäher nicht erforderlich. Abgesehen von dieser Freiheit sind die einfachen Geräte leichter und kleiner. Das Tragen über Stufen ist problemlos für eine Person möglich. Enge Nischen werden ohne Aufwand erreicht.
Und zu guter Letzt: Handspindelmäher sind sicherer, als ihre lautstarken Verwandten. Werden sie nicht geschoben, dreht sich auch die Spindel nicht weiter. Verklemmen sich kleine Zweige oder behindern Halme die Weiterfahrt, müssen daher weder Schalter umgelegt, noch Stecker gezogen werden, um diese zu entfernen. Einfaches Stehenbleiben reicht vollkommen aus. Das bedeutet nun natürlich nicht, dass von den Messern keinerlei Verletzungsgefahr ausgeht. Ein vorsichtiger Umgang, mit Bedacht auf die eigene Sicherheit, sollte also auch bei den Handrasenmähern geübt werden.

Eignen sich Handmäher für alle Flächen?

Grundsätzlich sind Handrasenmäher für alle Rasenflächen geeignet.
Weil Handrasenmäher mit der eigenen Körperkraft betrieben werden, kann sich ihr Einsatz – abhängig vom Modell – aber etwas anstrengender gestalten. Vor allem wenn die Wiese nicht eben, sondern hügelig ist.
Optimal ist also eine grade Fläche. Allerdings ist das Mähen mit dem Handrasenmäher auch bei Unebenheiten möglich. Eine wirkliche Einschränkung liegt hier also nicht vor.
Wie bei allen anderen Rasenmäher-Arten gilt zudem auch bei den Handbetriebenen: Je kleiner und freier die Rasenfläche, desto schneller und leichter gestaltet sich das Mähen. Bei sehr großen Flächen sollten die Vorteile des Handrasenmähers allerdings gegen die erforderliche Arbeitsdauer aufgewogen werden.

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Handrasenmäher – Worauf bei der Auswahl achten?

So zahlreich die Vorteile des Handrasenmähers auch sind, wirklich praktisch ist ein solcher nur, wenn ein hochwertiges Modell ausgewählt wird. Das optimal zu den eigenen Anforderungen und vorliegenden Bedingungen passt.
Das bedeutet nun nicht, dass in jedem Fall der teuerste oder größte Handrasenmäher erworben werden muss.
Bei der Auswahl sollte hingegen auf die Eignung für die zu mähende Fläche geachtet werden. Ein großer Rasen, der relativ frei von Sträuchern und Bäumen ist, profitiert von einem Handrasenmäher mit großer Schnittbreite. Die Wendigkeit des Gerätes kann hingegen vernachlässigt werden.
Muss der Handrasenmäher bei jedem Einsatz Stufen hoch- und wieder herunter getragen werden, sollte er natürlich möglichst leicht sein. Kann er durchgängig gerollt werden, ist das Gewicht kein wichtiger Faktor bei der Auswahl.
Gleiches gilt für die Möglichkeit des platzsparenden Verstauens und die Regulierung der Schnitthöhe. Andere Faktoren sollten bei der Kaufentscheidung und bei einem Handrasenmäher Test hingegen immer wichtig genommen werden, denn sie entscheiden über Handhabung und nötigen Aufwand.

Schnittbreite, Fangkorb oder freier Grasschnitt?

Fangkorb / amazon.de

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Wer sich nach dem Rasenmähen nicht auch noch mit dem Rechen des Grasschnitts aufhalten möchte, sollte in einen Handrasenmäher mit entsprechendem Auffangkorb investieren. Mit diesem fliegen die abgeschnittenen Halme nicht frei herum und landen unweigerlich auf der Wiese.
Stattdessen werden sie gesammelt und können direkt entsorgt werden.
Hierbei gilt: Je größer der Behälter, desto seltener muss er geleert werden. Sehr große Auffangkörbe können allerdings das Mähen und Verstauen erschweren und die Beweglichkeit einschränken. Hier sollte also ein Kompromiss gefunden werden.

Schnittbreite

Viele Handrasenmäher haben eine Schnittbreite von etwa 30cm. Dadurch sind sie wendig und einfach zu schieben. Für größere Rasenflächen empfiehlt sich aber dennoch der Einsatz eines breiteren Mähers. Dieser kann zwar anfangs etwas Gewöhnung erfordern und ist häufig auch etwas steifer im Lauf, reduziert aber die Anzahl der notwendigen Bahnen.
Ebenso wie bei der Größe des Auffangkorbes, gilt es hierbei also zum einen das zu eigenen Rasenfläche passende Modell zu finden. Und zum anderen auf einen Kompromiss zwischen Schnittbreite des Handrasenmähers und seiner Wendigkeit zu achten.

Schnitthöhenverstellung

1,2 cm oder 5,0 cm – auf die Höhe des Rasens bezogen, bedeutet das einen gewaltigen Unterschied. Und ist durchaus von mehr abhängig, als dem eigenen Geschmack.
Hier spielen auch die hauptsächliche Verwendung der Rasenfläche eine Rolle, der Zustand der Pflanzen, die Jahreszeit und der Standort. Dabei sind ein zu radikales Kürzen der Graspflanzen ebenso schädigend, wie zu lange Wachstumsperioden.
Eine regulierbare Schnitthöhe ist daher ein in jedem Fall ein entscheidender Faktor im Handrasenmäher Test und dadurch auch bei der Auswahl.
Optimal ist eine stufenlos verstellbare Schnitthöhe. Wem es aber auf den Millimeter nicht ankommt, ist mit verschiedenen Höhenstufen am Handrasenmäher ebenfalls gut beraten.

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Verstellbares Gestänge

Bei der Verwendung des Handrasenmähers muss die eigene Körperkraft eingesetzt werden. Im Normalfall ist das problemlos möglich.
Wer sich dazu aber stark nach unten bücken oder unangenehm nach oben strecken muss, wird deutlich mehr Kraft aufwenden müssen. Dadurch wird das Mähen des Rasens zur unnötig anstrengenden Angelegenheit.
Um den Kraftaufwand möglichst gering zu halten, sollten die Griffe in ihrer Höhe angepasst werden können. Eine derartige Funktion ist auch dann erforderlich, wenn der Handrasenmäher von mehr als einer Person verwendet wird.
Völlig unnötig ist sie jedoch, wenn alle Benutzer eine etwa durchschnittliche Körpergröße haben.

Die Räder des Handrasenmähers – ein oft vernachlässigter Faktor

Anders als die Höhenverstellung des Griffes, spielen die Räder des Handrasenmähers im Test und bei der Kaufentscheidung immer eine Rolle.
Denn ebenso wie die Schneidemesser entscheiden diese zu einem großen Teil, ob das Mähen ein Kinderspiel oder schweißtreibende Arbeit ist.
Die Räder sollten daher leicht laufen, einen vergleichsweise großen Durchmesser und ein griffiges Profil aufweisen. Allerdings sind größere Räder beim Handrasenmäher nicht in jedem Fall besser. Je größer der Durchmesser, desto leichter werden zwar Hindernisse überwunden. Die Wendigkeit kann darunter aber leiden.
Auch hier sollte also wieder ein Mittelmaß gefunden werden.

Fiskars Spindelmäher / amazon.de

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Maximale Rasenfläche

Einige Hersteller von Handrasenmäher geben eine maximale Rasenfläche in ihren Produktbeschreibungen an.
Diese Angabe ist ein Richtwert dafür, wie viel Fläche mit normalem Arbeitseinsatz und bei normaler Einsatzzeit bewältigt werden kann.
Als absolut objektiv zu betrachten ist die maximale Rasenfläche also nicht. Dennoch gibt sie Aufschluss darüber, wie schnell und leicht sich der Handrasenmäher bewegen lässt. Je größer der angegebene Wert, umso kleiner ist also der Kraft- und Zeitaufwand. Damit kann die maximale Rasenfläche ein wichtiger Faktor im Handrasenmäher Test sein.

Platzsparende Aufbewahrung

Handrasenmäher sind im Normalfall kleiner und kompakter als Geräte, die durch Strom oder Benzin betrieben werden. Für ihre Aufbewahrung ist daher ohnehin nur wenig Platz von Nöten. Wenn aber wirklich nur eine sehr geringe Stellfläche zur Verfügung steht, ist ein teilbares Gestell eine sinnvolle Ausstattung.
Ebenso wie ein abnehmbares Behältnis, das den Grasschnitt auffängt. Und insgesamt kompakte Ausmaße.

Der mobile Handrasenmäher

Die kleine Terrasse vor der Wohnungstür, der Wochenendgarten und der Rasen der Schwiegermutter, der hin und wieder gemäht werden muss – soll der Handrasenmäher mobil sein, muss er einige Punkte erfüllen. Diese sind für Handrasenmäher Test und Kaufentscheidung auch dann entscheidend, wenn das Gerät über Stufen getragen oder zum nächsten Einsatz nur wenige Meter befördert werden muss.
Dazu gehört in erster Linie das Gewicht. Leichte Mäher sind selbstverständlich einfacher zu tragen, als schwergewichtige Ausführungen.
Eine schnelle Zerlegung wirkt sich ebenfalls positiv auf den Transport aus. Bestenfalls kann der Auffangkorb abgenommen und das Gestell mit wenigen Handgriffen zerlegt werden. Müssen hierfür erst Schrauben gelockert werden, ist das nicht mehr von Vorteil. Bei einem derartigen Aufbau ist der Transport erschwert, zudem würde die Stabilität des Handrasenmähers auf Dauer darunter leiden.
Ist also schon vor dem Kauf klar, dass der Handrasenmäher häufig an verschiedenen Orten zum Einsatz kommt, sollte auf die obig erwähnten Faktoren geachtet werden. Wird er hingegen nur aus Garage oder Geräteschuppen auf den Rasen gerollt, spielen diese Punkte weder im Handrasenmäher Test noch bei der Auswahl eine Rolle.

Gardena Spindelmäher / amazon.de

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Tipps für den richtigen Einsatz des Handrasenmähers

Beim Einsatz eines Handrasenmähers müssen kaum Besonderheiten beachtet werden. Wer sich aber an die folgenden zwei Hinweise hält, kann den gesamten Arbeitsaufwand reduzieren.
Feuchte oder gar nasse Halme lassen sich schwerer kürzen – das gilt für alle Rasenmäher-Arten. Beim Handrasenmäher bleiben die Pflanzenteile jedoch durch die Wassertropfen an Schneidemessern kleben und behindern den weiteren Einsatz. Günstiger ist es hier, die Wiese möglichst gut abtrocknen zu lassen. Also nicht direkt nach einem Regenfall, starkem Nebel oder vor dem Verdunsten des morgendlichen Taus zu mähen.
Der Einsatz eines Handrasenmähers ist ebenso erschwert, wenn ein hochgewachsener Rasen radikal gekürzt wird. Die langen Halme verfangen sich leicht in der Spindel und behindern dann das Weiterrollen. Natürlich lassen sich zu lange Wachstumsphasen nicht immer vermeiden. Beispielsweise, wenn anhaltender Regen das Mähen verhindert oder eine Urlaubsreise die Rasenpflege unterbricht. Dann ist es jedoch empfehlenswert, die Wiese in mehreren Schritten zu kürzen. Dabei sollten zwischen jedem Schnitt zumindest einige Tage liegen.
Ein solches Vorgehen ist zwar mit einem größeren zeitlichen Aufwand verbunden, erfordert allerdings weniger Kraft. Zudem werden die Graspflanzen geschont und zu einem dichteren Wachstum angeregt. Eine zu abrupte Kürzung könnte hingegen schädigend sein und sogar zum Absterben einzelner Pflanzen führen. Tritt dieser Fall ein, wird ein erheblicher Mehraufwand zur Rettung des Rasens notwendig. Langfristig ist ein regelmäßiges und schonendes Mähen also sogar weniger aufwendig.

Den Handrasenmäher korrekt pflegen und reinigen

Handrasenmäher sind verhältnismäßig pflegeleicht und auch einfach zu reinigen. Wenn einige Tipps befolgt werden.
So sollte das Gerät niemals abgespült werden. Auch dann nicht, wenn Grasteile an der Spindel kleben. Besser ist es, diese abzuwischen, solange sie noch feucht sind. Alternativ kann der Handrasenmäher nach jedem Einsatz zunächst zum Trocknen aufgestellt werden. Dadurch fällt ein großer Teil des Grasschnitts bereits von selbst ab. Verbleibende Reste lassen sich einfach durch das Abwischen mit einem trockenen Lappen entfernen.
Abgesehen von dieser Reinigung sollten die Messer und beweglichen Teile hin und wieder mit einem schützenden Schmiermittel behandelt werden. Dieses Vorgehen gestaltet die Reinigung insgesamt einfacher, dazu verlängert es die Lebenszeit, hält die einzelnen Schneiden scharf und verhindert Rost. Empfehlenswert hierfür ist ein entsprechendes Öl, wie beispielsweise WD-40.
Dieses kann auch zum Lösen festsitzender Reste und zur Beseitigung hartnäckiger Schmutzstellen angewendet werden.

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